Komitee gegen den Vogelmord e.V. Committee Against Bird Slaughter (CABS)

Komitee gegen den Vogelmord e. V.
Committee Against Bird Slaughter (CABS)

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Komitee-Aktionen in Spanien

Spanien ist mit seiner Lage am Südwestrand Europas eine wichtige Zugstrecke für die Westzieher, die über Gibraltar zu ihren westafrikanischen Winterquartieren fliegen. Ein Großteil der westeuropäischen Zugvögel passieren zwei Mal im Jahr die Badestrände von Costa Blanca und Costa Brava. Die wintermilden Oliven- und Orangenhaine sind zudem ein bevorzugtes Überwinterungsgebiet nord- und mitteleuropäischer Vögel. Mit über 900.000 Jägern gehört Spanien dabei zu den besonders von Zugvogeljagd und Wilderei betroffenen Ländern der EU. Lediglich in Frankreich gehen mehr Menschen auf die Pirsch. 

Vor allem im Osten und Süden der iberischen Halbinsel haben die Vogelschwärme auch Wilderer auf den Plan gerufen. Während die Verwendung von Leimruten durch unser Engagement inzwischen immer weiter zurückgeht, sind Netze bis heute vielerorts weit verbreitet. Das Komitee gegen den Vogelmord hat im Jahr 2001 mit der praktischen Arbeit vor Ort begonnen und führt seither jeden Herbst Vogelschutzcamps in den Brennpunkten der Wilderei durch.

Vogelfang in Spanien

Im Osten und Süden Spaniens gehen Vogelfänger mit Leimruten und Netzen auf die Vogelpirsch. Die Tiere landen in Käfigen oder auf der Paella.

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Vogelschutzcamps

Seit dem Jahr 2011 arbeiten wir zusammen mit der Polizei im Osten Spaniens aktiv gegen den Vogelfang. Jedes Jahr werden dabei hunderte Fallen und Netze eingesammelt.

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Recherche und Lobbyarbeit

Spanien hat eine starke Jagdlobby. Ohne eigene Recherche- und Lobbyarbeit wären unsere Vogelschutzcamps auf der Iberischen Halbinsel unmöglich.

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Erfolge in Spanien

Durch unsere Aktionen ist der Vogelfang in Spanien deutlich auf dem Rückzug. Vor allem die Verwendung von Leimruten wird immer seltener.

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