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Willkommen auf www.komitee.de
Ihre Spende ...
...entscheidet über kleben bleiben oder freigelassen werden!
Auf unseren Vogelschutzcamps im Frühjahr 2013 haben wir tausende Fallen und Netze eingesammelt, über 30 Wilderer inflagranti überführt und wichtige Rastplätze bewacht. Ungezählte Vögel konnten ihren Weg in die Brutgebiete von Jägern und Vogelfängern unbehelligt fortsetzen. Helfen Sie uns mit einer steuerlich absetzbaren Spende bei unseren Aktionen für einen besseren Zugvogelschutz in Europa!
Erstes Komitee-Messinacamp erfolgreich beendet
8 Wilderer überführt - über 600 Vögel sichergestellt (16.05.2013)
Das erste vom Komitee gegen den Vogelmord durchgeführte Vogelschutzcamp an der Straße von Messina ist nach drei Wochen am 15.05.2013 abgeschlossen worden. Die Ergebnisse können sich sehen lassen: Vier Greifvogeljäger, vier Vogelfänger und ein illegaler Tierpräparator wurden in Kooperation mit der Staatlichen Forstpolizei überführt. Eine Waffe, drei Fangnetze und über 600 tote Vögel wurden sichergestellt. Zudem konnten bei den Vogelfängern 29 Vögel - 17 Stieglitze, 9 Türkentauben und 3 Kolkraben - beschlagnahmt und freigelassen werden.
Mehr Infos zum Abschluss des Vogelschutzcamps lesen Sie hier »»
Italien: Vogelschutzcamp auf Ponza beendet (15.05.2013)
Die gemeinsam vom Komitee gegen den Vogelmord und der italienischen LAC durchgeführten Vogelschutzeinsätze auf der Mittelmeerinsel Ponza sind heute zu Ende gegangen. Seit Mitte April haben Natur- und Tierfreunde die wichtigsten Jagdgebiete und Fangplätze auf dem kleinen Eiland dauerhaft besetzt und so die Wilderei fast komplett zum Erliegen gebracht. Nur in den ersten Tagen waren noch vereinzelt Schüsse gefallen, 25 Fallen wurden gefunden und ein Wilderer gefilmt und angezeigt. Danach konnten die Vögel drei Wochen lang ungehindert Richtung Brutgebiete ziehen!
Mehr zu unseren Aktionen auf den Inseln Süditaliens lesen Sie hier »»
Habichtsadler in Italien ausgehorstet
Polizei ermittelt gegen Küken-Diebe auf Sizilien (14.05.13)
Auf Sizilien brüten Italiens letzte Habichtsadler - gerade noch 22 Paare! Die bei Falknern und Vogelsammlern begehrten Vögel sind durch skrupellose Tierhändler hochgradig bedroht. Das Komitee gegen den Vogelmord beteiligt sich seit 2012 an einer groß angelegten Bewachungsaktion auf der Mittelmeerinsel. Trotzdem ist es Wilderern gelungen, ein Nest zu plündern. Vor wenigen Tagen sind unweit der Kleinstadt Campobello di Licata zwei Jungadler aus einem Horst verschwunden. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Die restlichen 21 Nester sind aber bislang dank der ehrenamtlichen Bewacher unbehelligt geblieben. Die Aktion wird fortgesetzt, bis der letzte Vogel ausgeflogen ist!
Mehr zu dem neuen Projekt in Italien lesen Sie hier »»
Kalabrien: Präparator überführt
610 tote Vögel nach Hinweis des Komitees sichergestellt (08.05.2013)
In Kalabrien (Süditalien) ist der Staatlichen Forstpolizei nach einen Hinweis des Komitees gegen den Vogelmord ein großer Schlag gegen die Wilderei gelungen: Bei einem Präparator wurden bei einer Hausdurchsuchung insgesamt 610 tote Vögel beschlagnahmt worden. Neben relativ häufigen Arten wie verschiedenen Möwen und Rabenvögeln wurden auch Wespenbussarde, Schell- und Schreiadler, Auerhähne, Pirole, Bienenfresser und zahlreiche Singvögel, viele unter Naturschutz stehende Meerestiere wie Seesterne und ein Heringshai sowie eine Wildkatze, ein Wolf und weitere Säugetiere gefunden.
Einen Kurzbericht dazu finden Sie hier »»
Zypern: Vogelschutzcamp erfolgreich abgeschlossen
3.272 Fallen und 44 Netze eingesammelt - 20 Wilderer überführt (6.5.2013)
Nach vier Wochen ist am 05.05.2013 das große Vogelschutzcamp des Komitees gegen den Vogelmord und der Stiftung Pro Artenvielfalt auf Zypern abgeschlossen worden. Insgesamt wurden 3.272 Leimruten, 44 Fangnetze und 16 elektronische Lockanlagen gefunden und abgebaut - in enger Kooperation mit der Polizei konnten 20 Wilderer in flagranti überführt werden, ein neuer Rekord! Einziger Wehrmutstropfen: Wegen des großen Erfolges haben die einflussreichen Vogelfänger so viel Druck auf die Regierung ausgeübt, dass die Polizei ihre Arbeit eingestellt hat. In den letzten Tagen haben die Behörden die Vogelfänger toleriert und jedes Einschreiten gegen von uns gemeldeten Fangstellen verweigert!
Unser Online-Tagebuch zu dem Einsatz auf Zypern finden Sie hier »»
Malta: Komitee veröffentlicht Videobeweise vom Vogelschutzcamp
Mann und etwa 8jähriges Kind beim Vogelfang gefilmt (02.05.2013)
Das Komitee gegen den Vogelmord hat heute umfangreiches Videomaterial und erste Daten zum am Montag abgeschlossenen Vogelschutzcamp auf Malta und Gozo veröffentlicht.
Insgesamt wurden mehr als 590 Verstöße gegen die Jagd- und Vogelschutz-Bestimmungen dokumentiert, darunter der Abschuss geschützter Greifvögel, Reiher und Kuckucke, der Vogelfang mit Stellnetzen, Klappnetzen und Käfigfallen, der Gebrauch elektronischer Lockgeräte sowie insgesamt 496 Verstöße gegen das Jagdverbot an Nachmittagen und Sonntagen.
Unsere Pressemeldung vom 02.05.2013 finden Sie hier »»
Das aktuelle Komitee-Video können Sie sich hier anschauen »»
Vogelschutzcamp auf Malta abgeschlossen
Über 500 Verstöße gegen Naturschutzbestimmungen festgestellt (28.04.2013)
Nach 10 Tagen ist heute das Vogelschutzcamp des Komitees auf Malta und Gozo zu Ende gegangen. 20 Naturfreunde aus Groß-Britannien, Spanien und Deutschland waren im Einsatz und haben die wichtigsten Rast-und Durchzugsgebiete auf der Mittelmeerinsel überwacht. Insgesamt wurden mehr als 500 Verstöße gegen Naturschutz- und Jagdbestimmungen festgestellt, 10 Netze konnten gefunden und von der Polizei sichergestellt werden, mehrere Wilderer wurden inflagranti gefilmt und angezeigt. Einen Abschlussbericht zum Einsatz und ein Video werden wir später veröffentlichen.
Drei aktuelle Berichte zum abgeschlossenen Camp auf Malta finden Sie hier:
Malta: Schlag gegen den Vogelfang »»
Malta: Greifvogel-Wilderei und kein Ende »»
Gozo: Komitee und Landeigentümer sorgen für jagdfreies Gebiet »»
Gozo: Komitee wirft Jäger aus privatem Küstenabschnitt
Landeigentümer stimmt jagdfreiem Schutzgebiet zu (25.04.2013)
Auf Maltas kleiner Nachbarinsel Gozo hat das Komitee einen Großgrundbesitzer davon überzeugt, die Jäger von seinen Liegenschaften zu verweisen und so ein jagdfreies Gebiet zu schaffen. Das betroffene Gelände - das abgelegene Ta`Cenc-Plateau - ist ein bedeutendes Rast- und Nahrungsgebiet für Zug- und Brutvögel und wurde bis vor wenigen Tagen noch von Dutzenden Jägern und Vogelfängern ohne Genehmigung okkupiert. Komitee-Mitarbeiter haben mit Hilfe der Polizei am 23. und 24.04.2013 die völlig überraschten Jäger aus dem Gebiet geworfen und damit einen Meilenstein für den Vogelschutz auf dem Inselarchipel Malta gesetzt!
Mehr zu der ungewöhnlich Aktion auf Gozo lesen Sie hier »»
UN-Polizisten und Komitee-Mitarbeiter auf Wilderer-Jagd (12.04.2013)
Auf Zypern hatten wir eine Premiere: Erstmals sind Mitarbeiter des Komitees gegen den Vogelmord gemeinsam mit UN-Polzisten im Einsatz gewesen. Die Friedenstruppe sichert seit 1974 die Grenze zwischen dem griechischen Süden und dem türkisch besetzten Norden der Insel. In dem wenig zugänglichen Gebiet hatten die Vogelfänger bisher ein angenehmes Leben - damit ist jetzt Schluss. Zwei Wilderer wurden inflagranti erwischt, 63 Leimruten sichergestellt. Weitere Aktionen mit den "Blauhelmen" sind geplant!
Mehr zu der Aktion auf Zypern lesen Sie in unserem Online-Tagebuch
Protestpostkarten-Aktion "Nein zum Leim!"
Machen Sie mit - Postkarten jetzt online bestellen (12.04.2013)
In der spanischen Region Valencia sind bis heute über 1.000 riesige Fanganlagen in Betrieb, in denen Vögel illegal mit Leimruten gefangen werden (mehr Infos dazu und den Link zu einem Video finden Sie hier). Während wir zur Zeit noch eine Online-Protestkampagne an die zuständige Ministerin in Valencia durchführen, haben wir heute in gleicher Sache eine Protestaktion an den spanischen Umweltminister Miguel Aria Cañete gestartet. Ihm wollen wir in den nächsten Wochen eine Flut von Postkarten bescheren und damit mehr Eindruck hinterlassen, als es ein volles Email-Postfach könnte!
Sie können die Postkarten jetzt kostenlos bei uns bestellen. Sie finden sie unter dem "Protestmaterial" auf unserer Bestellseite »»
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Der neue Artenschutzbrief ist da (April 2013)
Die 17. Ausgabe unseres Mitgliedermagazins "Artenschutzbrief" ist Anfang April erschienen. Auf 32 Seiten informieren wir über die laufenden Aktionen und Kampagnen des Komitees gegen den Vogelmord. Unter anderem berichten wir über unsere Arbeit gegen die Jagd auf geschützte Arten im Libanon, den Vogelfang in Spanien und auf Sardinien sowie unsere Aktionen auf Zypern. In der Rubrik "Vogelschutz praktisch" geht es diesmal um die Anlage eines Blumenbeets als Herbst- und Winterfutter für Vögel. Auch der Vogel des Jahres - die Bekassine - wird in einem Artikel vorgestellt.
Sie können den Artenschutzbrief jetzt bestellen - natürlich kostenlos. Sie finden ihn unter dem "Allgemeinen Informationsmaterial" auf unserer Bestellseite »» ...
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NRW: Tierquälerei und Greifvogel-Wilderei aufgedeckt
Illegale Fallen, tote Greifvögel und Köder in Jagdrevier gefunden (6.4.2013)
Komitee-Mitglieder und Polizisten haben in den letzten Tagen in einem Jagdrevier bei Willich-Neersen (Kreis Viersen) einen unglaublichen Fall von illegaler Greifvogelverfolgung aufgedeckt. In einem Waldstück in der Nähe des Donkweges wurden vier illegale Greifvogelfallen, sieben tote Greifvögel, ein toter Fuchs sowie ein mutmaßlicher Giftköder gefunden. Die Polizei sowie Mitarbeiter des Veterinäramtes sicherten gestern Nachmittag stundenlang Beweise und stellten die verstreut im Wald herumliegenden Kadaver sowie Schlachtabfälle sicher. Der zuständige Jagdpächter hat zugegeben, Eigentümer von zumindest einer der Fallen zu sein.
Unsere Pressemeldung zu dem Fall lesen Sie hier »»
Vogelschutz-Einsatz auf Ponza:
180 Fallen eingesammelt, Wilderer gefilmt und angezeigt (29.03.2013)
Bei unserem ersten diesjährigen Einsatz auf der italienischen Mittelmeerisel Ponza (Provinz Lazien) konnten Komitee-Mitarbeiter in den letzten Tagen insgesamt 180 illegale Schlagfallen einsammeln. Es gelang, einen der Vogelfänger mittels versteckter Kamera zu filmen - die Aufnahmen sind so gut, dass der Mann zweifelsfrei identifiziert werden kann. Er wurde bei der Forstpolizei angezeigt. Fünf Wilderer, die im Frühling 2012 mit der gleichen Methode von uns überführt wurden, sind in diesen Tagen zu Geldstrafen verurteilt worden!
Die Einsätze in Süditalien laufen noch bis zum 4. April.
Italien: Erste Aktionen abgeschlossen
31 Fangnetze in den Südalpen abgebaut (25.03.2013)
Vom 19. bis 24.03.2013 haben die ersten beiden Aktionen des Komitees in Italien stattgefunden: Im norditalienischen Brescia wurden innerhalb von drei Tagen 31 Fangnetze von Komitee-Mitarbeitern gefunden, mehr als 20 gefangene Vögel konnten befreit werden. Auf der süditalienischen Insel Ischia (bei Neapel) wurden am vergangenen Wochenende lediglich 16 Schlagfallen gefunden - der Rückgang der Wilderei ist hier endlich deutlich spürbar! Die Aktionen gehen unterdessen auf der Insel Ponza weiter, hier ist bis Ostern ein Komitee-Team eingesetzt.
Mehr zu unseren Vogelschutzcamps in Süditalien lesen Sie hier »»
Komitee startet Protestaktion gegen Leimruten-Jagd
Schock-Video über die Wilderei in Spanien veröffentlicht (03.03.2013)
Das Komitee gegen den Vogelmord hat heute ein Video veröffentlicht, das erstmals den brutalen Massenfang von Singvögeln in der spanischen Provinz Valencia dokumentiert. Die Bilder zeigen ungeschminkt, wie brutal die Vogelfänger vorgehen und nachts mit Hilfe von Leimruten und modernen Klangattrappen unzählige Vögel fangen. Mit dieser nach EU-Recht verbotenen Methode werden jedes Jahr etwa 1,2 Millionen Zugvögel illegal gefangen. Um die Behörden endlich zum konsequenten Einschreiten gegen die Leimruten-Fanganlagen zu bewegen, haben wir heute ein Protestaktion an die Umweltministerin von Valencia gestartet.
Unsere Pressemeldung von heute lesen Sie hier »»
Das aktuelle Komitee-Video sehen Sie hier »»
Die vorgefertigte Protestmail an die Umweltministerin finden Sie hier »»
Operation ´Problemrevier´: Landesweite Jagd-Kontrollen in NRW
Polizei beschlagnahmt illegale Fallen - tote Greifvögel entdeckt (26.02.2013)
Im Kampf gegen die illegale Verfolgung von Greifvögeln und anderen Beutegreifern sind in den letzten fünf Tagen in Nordrhein-Westfalen mehr als 40 verdächtige Jagdreviere von Komitee-Mitarbeitern durchsucht worden. Dabei wurden 18 illegale Fanganlagen, sieben tote Bussarde und ein mutmaßlicher Giftköder entdeckt und an die zuständigen Behörden gemeldet. Betroffen waren die Kreise Borken, Steinfurt, Coesfeld, Kleve, Euskirchen, Höxter und der Rhein-Kreis Neuss. An der Operation ´Problemrevier´ waren 14 Vogelschützer und 8 Polizeibeamte beteiligt.
Unsere aktuelle Pressemeldung, einen Link zu einem WDR-Fernsebeitrag und eine umfangreiche Foto-Dokumentation finden Sie hier »»
Leitfaden Greifvogelverfolgung
Komitee, NABU und NWO veröffentlichen Tipps für Naturfreunde und Behörden (15.11.2010)
Immer wieder werden in NRW Greifvögel geschossen, gefangen, vergiftet, ausgehorstet, Bruten gestört oder gar Brutplätze beseitigt - dabei sind Bussard, Milan, Habicht & Co. gesetzlich geschützt. Leider kommen viele Fälle gar nicht zur Anzeige, weil die Taten nicht als solche erkannt werden. Um Bürgern und Behörden eine Hilfe an die Hand zu geben, was im Falle illegaler Greifvogelverfolgung oder eines solchen Verdachtsfalles zu tun ist, haben das Komitee gegen den Vogelmord, die Nordrhein-Westfälische Ornithologengesellschaft (NWO) und der Naturschutzund (NABU NRW) jetzt mit Unterstützung des NRW-Umweltministeriums gemeinsam einen Leitfaden mit ausführlichen Hintergrundinformationen veröffentlicht.
Die Broschüre kann jetzt bestellt oder direkt heruntergeladen werden.
Mehr dazu finden Sie hier »»
Westerwald: Elektro-Pfusch mit tödlichen Folgen
Stromleitungen sind weiterhin eine Gefahr für Vögel (19.02.2013)
Das Komitee gegen den Vogelmord und die Gesellschaft zur Erhaltung der Eulen schalgen Alarm: Trotz einer 10jährigen gesetzlichen Umrüstungsfrist haben es die Netzbetreiber im Westerwald (Rheinland-Pfalz) nicht geschafft, ihre Mittelspannungsleitungen bis zu Beginn des Jahres "vogelsicher" zu machen. Eine von der Gesellschaft zur Erhaltung der Eulen (EGE) durchgeführte und vom Komitee gegen den Vogelmord unterstützte Untersuchung kommt zu dem Ergebnis, dass in den Kreisen Neuwied und Altenkirchen weiterhin Hunderte für Großvögel gefährliche Mittelspannungsmasten stehen.
Die Gemeinsame Pressemeldung von Komitee und EGE finden Sie hier »»











