- Impressum |
- Kontakt |
- Info-Material |
- Newsletter |
- Links
Protestaktion gegen die Kiebitzjagd in Frankreich
Frankreich Staatspräsident Nicolas SarkozyKiebitze waren früher Allerweltsvögel, die jedes Kind kannte und die überall in Deutschland verbreitet waren. Doch trotz zahlreicher Schutzmaßnahmen ist der Kiebitz vielerorts verschwunden. Europaweit haben die Bestände dieser Art zwischen 1985 und 2005 um mehr als die Hälfte abgenommen, was einem realen Verlust von mehr als einer Million Paaren entspricht. Trotz dieses dramatischen Rückgangs werden in Frankreich jedes Jahr mehr als eine halbe Million Kiebitze erlegt oder mit Lockvögeln in große Netze gelotst. Kaum besser ist die Situation für Kampfläufer, Goldregenpfeifer, Uferschnepfen, Bekassinen, Rotschenkel oder Große Brachvögel, die in Deutschland seit Jahren auf der Roten Liste und in Frankreich auf der Abschussliste stehen. Die Bejagung dieser Arten kann nicht nachhaltig sein und muss deshalb sofort verboten werden. Es ist höchste Zeit, daß die verantwortlichen Politiker endlich handeln.
Das Komitee gegen den Vogelmord hat deshalb eine Protestkampagne gegen die Jagd auf Limikolen in Frankreich gestartet.
Die vorgefertigte Mail finden Sie hier.
Ein vom Komitee gegen den Vogelmord erstelltes Video zum grausamen Fang von Kiebitzen im nordfranzösischen Val du Aisne finden Sie hier.










