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24. Komitee-Zugvogelschutzcamp in Brescia (Italien)
02.10. – 06.11.2010

Abschlussbericht


1. Einleitung

Komiteemitarbeiterin mit BogenfallenKomiteemitarbeiterin mit BogenfallenDie oberitalienische Provinz Brescia (Lombardei) gehört zu den Brennpunkten der Wilderei in Europa. An keiner anderen Stelle in der EU gehen so viele Jäger und Wilderer auf die Vogelpirsch. Nirgends sonst ist die Verwendung so vieler verschiedener illegaler Vogelfallen so verbreitet wie in dieser kleinen Provinz am Rande der Südalpen.

Das Komitee gegen den Vogelmord e.V. ist seit dem Jahr 1984 in Brescia aktiv und hat in diesem Jahr vom 2. Oktober bis zum 6. November sein 24. Internationales Vogelschutzcamp durchgeführt. Am längsten Einsatz der Vereinsgeschichte haben sich 67 Natur- und Tierfreunde aus Deutschland, Italien, Großbritannien und Irland beteiligt. Insgesamt wurden mehr als 2.100 Fallen und Netze sichergestellt und 53 Wilderer überführt.

2. Vorgehensweise

Während in den 1980er Jahren der Abbau von illegalen Fallen und Netzen im Vordergrund der Aktionen stand, ist seit Ende der 1990er Jahre die Kooperation mit der Polizei der Schwerpunkt unserer Arbeit. Ziel ist es heute nicht mehr, viele Fallen und Netze abzubauen, sondern den Behörden beim Überführen der Wilderer zu helfen.

Eine Singdrossel wird aus einem Fangnetz befreitEine Singdrossel wird aus einem Fangnetz befreitZu diesem Zweck waren täglich 3 bis 6 Teams mit jeweils 2 bis 3 Teilnehmern im Einsatz. Da sich die Wilderer der Präsenz von Komitee-Mitarbeitern bewusst sind und Fremden argwöhnisch gegenüber stehen, waren die Teams gezwungen, sich möglichst nur abseits der Wege und gut getarnt im Gelände zu bewegen.
Die Teams waren wie in den Vorjahren mit italienischen Mietfahrzeugen ausgestattet. Deutsche Wagen können in abgelegenen Gebieten der Provinz Aufsehen erregen, was Polizeieinsätze vereiteln und zu Zwischenfällen mit Wilderern führen kann.

Wenn Fanggeräte gefunden wurden, bestand die wichtigste Aufgabe der Vogelschützer darin, die Fangstelle unbemerkt wieder zu verlassen und eine gute Zuwegung zu finden, die notfalls auch Nachts und ohne Taschenlampe zu finden sein musste.
In allabendlichen Besprechungen mit der Polizei wurden die Ergebnisse der Suche übermittelt und im Laufe der Folgetage Polizei-Patrouillen zu den zuvor ausgekundschafteten Fangstellen gebracht.

Um nicht von den Wilderern entdeckt zu werden, haben wir in den Vorjahren die Beamten fast ausschließlich in der Zeit vor der Morgendämmerung zu den Fallen und Netzen geführt. Dieses Jahr waren wir erstmals auch in größerem Umfang am Tage mit den Polizisten im Einsatz.
Entgegen unseren Befürchtungen war diese Vorgehensweise erfolgreich, wenn unsere Teams und die Beamten größte Vorsicht auf dem Weg zu den Fangstellen walten ließen.

Die Polizisten versteckten sich in der Nähe der Fanggeräte, um die Täter in flagranti zu überführen. In etwa zwei Drittel der Fälle erfolgte der Aufgriff der Vogelfänger binnen weniger Stunden. Andere Stellen mussten zum Teil mehrere Tage lang überwacht werden, bis die Täter gestellt werden konnten.

Bestand der Verdacht, dass eines unserer Teams in der Nähe eines Fangplatzes von dem Vogelfänger gesehen wurde, mussten Fallen und Netze abgebaut werden. Ein Ansitz der Polizei kam nur bei zweifelsfrei ungestörten Stellen in Frage.

Mit einer Länge von insgesamt 36 Tagen war das diesjährige Vogelschutzcamp in Brescia der längste Einsatz in der Vereinsgeschichte des Komitees gegen den Vogelmord. Am Ende der fünf Wochen konnten wir davon ausgehen, ein Großteil der potentiellen Fangplätze in dem rund 2.600 Quadratkilometer großen Gebiet in den Alpen durchsucht zu haben.

3. Ergebnisse

Im Herbst 2010 haben die Teilnehmer des Vogelschutzcamps in Brescia insgesamt 182 Stellen in den Bergen zwischen Iseo- und Gardasee abgesucht. 77 alte Fangplätze waren verwaist, an 105 Örtlichkeiten wurden Netze und Fallen entdeckt.

Gesamtergebnis Herbst 2010:

  • 1.228 Bogenfallen
  • 802 Schlagfallen
  • 115 Netze

BogenfalleBogenfalle77 Standorte illegaler Fanggeräte wurden von uns an die Staatliche Forstpolizei bzw. an die Provinzpolizei gemeldet. Die Beamten haben 53 Vogelfänger überführt und dabei 781 Bogenfallen, 596 Schlagfallen und 53 Fangnetze sichergestellt.
An 24 Fangplätzen schlugen die Polizei-Ansitze fehl. Hier wurden entweder bereits die Komiteemitglieder bei der Suche von den Wilderern entdeckt oder die versteckten Beamten sind gesehen worden. Die an diesen Stellen installierten 254 Bogenfallen, 26 Schlagfallen und 26 Netze wurden von den Polizisten abgebaut.
Die Komiteemitglieder haben an 28 Stellen alle dort aufgefundenen Fanggeräte eingesammelt, weil sie von den Wilderern gesehen worden waren. Insgesamt sind so weitere 193 Bogenfallen, 180 Schlagfallen und 36 Netze sichergestellt worden.

4. Bewertung der Ergebnisse

Bogenfallen

Die einst in ganz Europa zum Vogelfang benutzten Bogenfallen werden heute nur noch in Brescia verwendet. Während dieser brutale Fallentyp noch Mitte der 1990er Jahre weit verbreitet war, verschwindet er seither immer mehr. Im Jahr 2001 hatte das Komitee während des damals noch dreiwöchigen Vogelschutzcamps 12.104 Bogenfallen gefunden. In diesem Herbst haben wir mit dem doppelten Zeitaufwand und deutlich mehr Aktivisten gerade noch 1.228 Fallen gefunden - ein Rückgang um 90 %. Diese Entwicklung steht in direktem Zusammenhang mit dem zuvor genannten Strategiewechsel: Erst seit wir begonnen haben, gemeinsam mit der Polizei die Täter zu überführen, statt die Fallen nur abzubauen, ist die Wilderei deutlich auf dem Rückzug.

Schlagfallen

Hausrotschwanz in SchlagfalleHausrotschwanz in SchlagfalleZeitgleich mit der Abnahme der Bogenfallen begannen die Wilderer in Brescia, kleine eiserne Schlagfallen zu verwenden. Diese Fallen sind deutlich schwerer zu finden und haben damit einen Vorteil für die Vogelfänger. Nachteilig ist, dass sie - anders als die Bogenfallen - nicht im Eigenbau hergestellt werden können, sondern illegal gekauft werden müssen.
Schlagfallen sind das erste Mal im Jahr 1998 in Brescia gefunden worden. Bis 2008 hat ihre Verwendung stetig zugenommen. Vor zwei Jahren hatten wir mit 949 gefundenen Exemplaren einen neuen „Rekord“ aufgestellt. Diese sehr unerfreuliche Entwicklung scheint zumindest vorerst aufgehalten: Im Jahr 2009 haben wir nur 340 Schlagfallen gefunden, in diesem Herbst waren es 802.
Eine Erklärung für die geringe Menge des Vorjahres haben wir nicht - eine weitere Zunahme ist jedenfalls seit 2008 nicht mehr zu beobachten.

Netze

Die Zahl der aufgefundenen Netze schwankt in Brescia immer stark, was ein Überblick der Ergebnisse seit 2005 zeigt:

Jahr Netze
2005 174
2006 109
2007 133
2008 106
2009 167
2010 115

Diese Schwankungen spiegeln nicht unbedingt den tatsächlichen Gebrauch von Netzen wider, sondern hängen mit unserer Arbeitsweise zusammen. Netze werden vor allem im Osten der Provinz verwendet. Je mehr Teams in diesem Gebiet eingesetzt werden, desto mehr Netze werden auch gefunden. Allerdings wurde im Jahr 2010 gerade der Osten Brescias besonders gründlich durchsucht. Ein Grund für die Abnahme der Netze gegenüber dem Vorjahr dürfte die Erfolge des Jahres 2009 im Großraum Lumezzane sein. Im vergangenen Jahr sind dort besonders viele Wilderer an ihren Netzen überführt worden, was sie zu einem vorsichtigeren Gebrauch in diesem Jahr bewogen haben mag.
Unser Eindruck, dass die Verwendung von Netzen in vielen Gebieten der Provinz rückläufig und nur noch an wenigen Stellen weiter verbreitet ist, hat sich bestätigt.

Lockvögel

Netze sind besonders effektiv, wenn an ihnen Lockvögel postiert werden. Während im Westen der Provinz Brescia auch schon früher nie Lockvögel an Netzen verwendet wurden, ist diese Methode im Osten auch heute noch weit verbreitet.
Allerdings beobachten wir eine Abnahme der postierten Tiere:

Jahr Lockvögel insgesamt Lockvögel pro Netz
2005 139 0,8
2006 92 0,8
2007 120 0,9
2008 85 0,8
2009 59 0,4
2010 56 0,5

Wir gehen davon aus, dass wir den Wilderern durch die während unserer Einsätze beschlagnahmten Lockvögel in den letzten Jahren einen so erheblichen Schaden zugefügt haben, dass sie das Risiko nicht mehr in dem Maße wie früher eingehen wollen. Gleichzeitig ist es schwieriger geworden, auf dem Schwarzmarkt an Lockvögel zu gelangen.
Dieses Ergebnis ist doppelt erfreulich, denn zum einen werden weniger Tiere in den viel zu kleinen Käfigen gequält, zum anderen sinkt aber auch die Effektivität der Netze erheblich.

In diesem Jahr wurden Lockvogel-Freilassungen zum Teil gemeinsam mit Schulklassen durchgeführt.

Überführte Wilderer

In diesem Herbst wurden 53 Wilderer aufgrund unserer Hinweise überführt. Diese Anzahl ist bislang nur ein einziges Mal übertroffen worden, wie der Überblick über die letzten 6 Jahre zeigt:

Jahr überführte Wilderer
2005 17
2006 18
2007 35
2008 57
2009 42
2010 53

Die stetige Zunahme von Aufgriffen hängt vor allem damit zusammen, dass wir unseren vorgenannten Strategiewechsel nur allmählich vollzogen haben.
So wurden in den ersten Jahren der Kooperation mit der Polizei nur wenige Fangstellen - meist solche mit besonders vielen Fallen und Netzen - an die Beamten weitergeleitet. Zu dieser Zeit waren viele ehrenamtliche Mitarbeiter des Komitees auch noch nicht vollkommen von der Strategie überzeugt. Erst mit der Zeit setzte sich die neue Vorgehensweise durch, weil sie zu deutlich sichtbaren Erfolgen führte.
Im Jahr 2005 haben wir rund die Hälfte aller aufgefundenen Fangstellen der Polizei gemeldet, im Jahr 2007 waren es bereits 55 % und im letzten Jahr (2009) ungefähr 65 %. In 2010 haben wir den Beamten fast drei Viertel der von uns entdeckten Fangplätze gezeigt.

Durchschnittlich 25,25 % aller überführten Wilderer hatten einen Jagdschein, im Jahr 2009 waren es 31,63 %.

Die zunehmende Erfahrung und Professionalität der eingesetzten Komiteemitarbeiter und die inzwischen perfekt eingespielte Zusammenarbeit zwischen Vogelschützern und Polizeibeamten tragen natürlich maßgeblich zum Erfolg des Vogelschutzcamps bei.

5. Einsatz der Polizei

Drei verschiedene Polizei-Einheiten waren an den Operationen gegen die Wilderei in Brescia beteiligt:

Die lokale Forstpolizei ist auf mehrere Dienststellen in Brescia verteilt und ist ganzjährig im Fanggebiet im Einsatz. Ihr Aufgabenschwerpunkt liegt nicht in der Bekämpfung der Wilderei, sie beteiligen sich aber im Herbst an den Aktionen. Die meisten Hinweise von Komiteemitarbeitern gingen im Jahr 2010 an die Forstpolizei.
Die Sondereinheit zur Wildereibekämpfung der Forstpolizei war in der Zeit vom 30. September bis zum 28. Oktober 2009 mit mehr als 60 Beamten aus ganz Italien in der Provinz Brescia im Einsatz. Ihre einzige Aufgabe bestand in der Arbeit gegen den Vogelfang.
Die Provinzpolizei ist ebenfalls für die Wilderei zuständig, wird aber aufgrund der Präsenz der Forstpolizei in der Regel seltener zu Hilfe gerufen. Trotzdem konnten die Beamten auch in diesem Jahr wieder Wilderer aufgrund von Hinweisen des Komitees stellen.

6. Beteiligte Partnerverbände

Tannenmeise als LockvogelTannenmeise als LockvogelDas Vogelschutzcamp des Komitees gegen den Vogelmord war eng mit seinen Parterverbänden Lega Abolizione Caccia (LAC) und dem Centro Soccorso Animali (CSA) in Modena abgestimmt.
Die LAC hat sich vor allem mit vielen ehrenamtlichen Mitgliedern an den Aktionen beteiligt und war auch an den darauf folgenden Wochenenden noch im Einsatz.
Die Mitarbeiter des CSA waren vor allem mit der Versorgung der weit über 300 beschlagnahmten Lockvögel betraut. Die Tiere wurden in das Wildtierzentrum nach Modena gebracht, wo sie auf ihre Freilassung im Frühling 2011 vorbereitet werden.

Erstmals fand eine Kooperation mit dem in der Lombardei tätigen Jagdaufseher der LIPU (Lega Italiana Protezione Uccelli) statt. Hierbei wurden vor allem Informationen über Fangstellen ausgetauscht und einzelne Polizeiaktionen zusammen geplant und ausgeführt.

Zudem waren die vom Komitee finanziell unterstützten Jagdaufseher des WWF in Brescia im Einsatz (siehe Punkt 7).

7. Arbeit der Jagdaufseher

Die ehrenamtlichen Jagdaufseher des WWF haben bis zum Jahr 2007 große und sehr erfolgreiche Vogelschutzaktionen in Brescia durchgeführt und damit den Unmut einflussreicher Jäger auf sich gezogen. Die Regierung der Lombardei hat deswegen die Jagdaufsicht grundlegend neu geregelt und damit de facto völlig zerschlagen.
Nachdem bis 2007 jährlich über 50 Jagdaufseher an mehr als 30 Tagen im Einsatz waren, waren es in diesem Jahr nur 11, die vom 02. bis 17.10. sowie an den folgenden Wochenenden bis Mitte November gearbeitet haben.

Die ehrenamtlichen Naturfreunde haben trotz der personellen Unterbesetzung eine sehr gute Arbeit geleistet: Sie konnten bei stichprobenartigen Kontrollen - vor allem in der den Alpen vorgelagerten Ebene um die Provinzhauptstadt Brescia - insgesamt 45 Jäger der Wilderei überführen. Sie hatten vornehmlich auf geschützte Arten geschossen (vor allem Buch- und Bergfinken, aber auch ein Fall mit über 20 illegal getöteten Rohrammern!) oder verbotene elektronische Lockgeräte bei der Jagd verwendet.

Ein Vogelfänger, der im Val Sabbia ein Netz aufgestellt hatte, konnte von den Jagdaufsehern in Zusammenarbeit mit der Polizei überführt werden.

Die Kosten für Unterkunft und Benzingeld der Jagdaufseher hat das Komitee gegen den Vogelmord übernommen.

8. Abschussgenehmigungen 2010

Glück gehabt: Kernbeißer waren im Jahr 2010 in der Lombardei nicht jagdbarGlück gehabt: Kernbeißer waren im Jahr 2010 in der Lombardei nicht jagdbarSeit dem Jahr 1996 hat die Lombardei in jedem Herbst nach EU-Recht eigentlich streng geschützte Buch- und Bergfinken zum Abschuss freigegeben. Im vergangenen Jahr (2009) kamen sogar Sondergenehmigungen für den Abschuss von Piepern und Kernbeißern hinzu! Die Quoten alleine in der Lombardei lagen für die Saison 2009/10 bei 497.350 Buchfinken, 94.600 Bergfinken, 50.000 Wiesenpiepern und 32.000 Kernbeißern.
Das Komitee gegen den Vogelmord klagt seit Mitte der 90er Jahre jährlich vor den regionalen Verwaltungsgerichten gegen diese illegale Praxis. In nahezu jedem Jahr haben wir die Abschussgenehmigungen in der Lombardei zu Fall gebracht. Weil die Regionalregierung aber trotzdem in jedem Herbst wieder die Vögel zu jagdbaren Arten erklärte, hatten wir bereits im Jahr 2008 über die Gerichtsverfahren hinaus eine Beschwerde bei der Europäischen Kommission eingelegt. Diese hat im Jahr 2009 den Europäischen Gerichtshof angerufen, der Italien schluss-endlich im Juli 2010 wegen der illegalen Jagdfreigaben verurteilt hat!
In der Folge waren in der Lombardei im Jahr 2010 Buch- und Bergfinken sowie andere geschützte Arten erstmals seit 14 Jahren nicht zur Jagd freigegeben! Auch in der Toskana, in Ligurien und in Marchen waren sie geschützt - nur Venezien hat den Richterspruch ignoriert und trotzdem wieder die Finkenjagd eröffnet. Die Region wurde deswegen im Oktober 2010 erneut vom Europäischen Gerichtshof verurteilt!

Das Komitee gegen den Vogelmord hat mehr als ein Jahrzehnt gegen die illegalen Jagdfreigaben geklagt und insgesamt mehr als 50.000 Euro an Anwalts- und Gerichtkosten investiert, um der Finkenjagd ein Ende zu bereiten. Die kommenden Jahre werden zeigen, ob die Jagdruhe von Dauer ist. Die Entwicklung in 2010 ist aber auf jeden Fall ein toller Erfolg für den Vogelschutz in Europa.

9. Kosten des Einsatzes

Die Kosten des Einsatzes belaufen sich auf rund 23.000 Euro und werden durch Spenden finanziert. Die Karl-Kaus-Stiftung für Tier und Natur (Bremen) beteiligt sich mit einem großzügigen Zuschuss an der Finanzierung der Aktion.
Hinzu kommen etwa 6.000 Euro Anwalts- und Gerichtsgebühren für die Verfahren gegen den Abschuss geschützter Vogelarten und die Vogelfanggenehmigungen der Provinzen vor den regionalen Verwaltungsgerichten.

Komitee gegen den Vogelmord e.V. An der Ziegelei 8
D-53127 Bonn
Tel.: 0228/665521
Fax.: 0228/665280
www.komitee.de
info(at)komitee.de

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